Persönliche Eindrücke von Port Macquarie

In diesem Artikel erzähle ich dir von meinen Erfahrungen in Port Macquarie. Falls du den dazugehörigen Artikel noch nicht gelesen hast, verlinke ich ihn hier: Reise nach Down Under – 3. Etappe Port Macquarie

Über Port Macquarie habe ich nur Positives zu berichten. Mir gefiel Port Macquarie als Stadt sehr gut. Allerdings gibt es nicht all zu viel zu Besichtigen. Ein „Must“ in Port Macquarie ist sicher das Koala Hospital! Man sieht nicht nur Koalas, sondern man lernt auch vieles über diese einzigartigen Geschöpfe. Wusstest du beispielsweise, dass Koalas fast 20 Stunden am Tag schlafen? Besonders gut gefiel mir, dass jeder Koala seine eigene Geschichte hat, wie er ins Koala Hospital kam. Eindrucksvoll fand ich vor allem das Fenster, durch welches du in den Operationssaal schauen kannst. Glücklicherweise ging es bei unserem Besuch allen Koalas gut. Positiv war auch, dass der Eintritt vollkommen kostenlos ist. Dafür kannst du dem Koala Hospital eine kleine Spende geben.

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Träume süss

Gerade neben dem Koala Hospital befindet sich das Rotohaus. Ein altes Haus, das 1890 erbaut wurde und zu einem der ältesten Holzhäuser von Port Macquarie gehört. Ich finde, dass du es nicht unbedingt gesehen haben musst, aber wenn du sowieso schon dort bist, kannst du es auch kurz besuchen. Speziell am Haus ist, dass es immer noch so eingerichtet ist wie damals und es in diesem Haus nur so von alten Artefakten wimmelt. Ein Historiker oder Geschichtsbegeisterter wird das Rotohaus sicher lieben. Nur bin ich weder ein Historiker noch ein Geschichtsbegeisterter. Ein weiteres Highlight von Port Macquarie war für mich der Kooloonbung Creek Nature Park. Die verschiedenen Landschaften die du dort siehst, sind einfach verblüffend. Wenn du Glück hast, kannst du Flughunde, Wasserschildkröten und viele bunte Vögel beobachten. Selbst wenn du keine Tiere siehst, lohnt sich der Park schon aufgrund der Flora.

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Mangrovenwald

Ein weiteres „Must“ ist der Coastal Walk von Tacking Point Lighthouse bis zum Westport Park. Der Weg ist lang, circa 10 Kilometer, aber dafür sehr angenehm. Du läufst von Strand zu Strand und siehst so, sehr viele verschiedene schöne Strände. Wenn das Wasser wärmer gewesen wäre, hätten wir immer wieder ein bisschen schwimmen können. Ich stelle mir den Coastal Walk dann noch viel besser vor. Der Coastal Walk birgt aber auch noch ein weiteres schönes Highlight: Den Break Wall in der Bucht von Port Macquarie. Der Break Wall ist eine künstlich angelegte Wand aus Steinen, um den Hafen / die Bucht von Port Macquarie zu schützen. Jeder Stein ist einzigartig, denn auf jedem ist etwas aufgemalt oder aufgeschrieben. Leider habe ich die Fotos vom Break Wall gelöscht. Um dir trotzdem einen Eindruck zu geben, verlinke ich auf einen anderen Blog. Natürlich ist der Tacking Point Lighthouse, also der Anfang des Coastal Walks auch ein Highlight des Coastal Walk. Du hast von dort aus einen fabelhaften Ausblick und kannst mit etwas Glück die wandernden Wale sehen oder sonst einfach super Fotos von dort aus machen.

Insgesamt war ich mehr als zufrieden mit dem Aufenthalt in Port Macquarie.  Eventuell hätte ich noch gerne den Hello Koalas Sculpture Trail gemacht, da ich hiervon nur Positives gelesen hatte. Kleiner Tipp: Wenn ihr über AirB&B bucht, müsst ihr wirklich auf der Karte darauf achten, dass ihr im Zentrum seid. In unserem Fall waren wir circa 10 Kilometer vom Zentrum entfernt. Jedoch zählt es immer noch zu Port Macquarie. Zum Glück gibt es aber einen Bus der uns zum Zentrum brachte.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat und auch informativ war, würde ich mich über ein Like und ein kurzes Feedback erfreuen. Vergiss nicht meinem Blog via Mail, Instagram und Facebook zu folgen, damit du immer als erster erfährst wann ein neuer Artikel publiziert wird. Also stay tuned!


 

 

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